RWE Power ist ein großer Ausbilder in der Region. Alleine im Ausbildungszentrum Eschweiler-Weisweiler lernen mehr als 100 Azubis in vier Metallberufen, darunter auch junge Frauen. Ausgebildet wird hier für den Tagebau Hambach, den Tagebau Inden und für das Kraftwerk Weisweiler.

Zu Beginn der Ausbildung werden im Ausbildungszentrum Kernqualifikationen vermittelt, die Praxiserfahrung wird anschließend im Betrieb gesammelt, ob am Bagger, an Kesseln im Kraftwerk oder anderen technischen Anlagen.
Parallel wird mehr als nur Ausbildung geboten: Erste-Hilfe-Grundkurs, Fahrsicherheitstrainings, Teamwochen und Gesundheits-seminare runden die Ausbildung ab.
Und was noch wichtiger ist: Fast alle erhalten einen Anschlussvertrag!
Die meisten Absolventen bilden sich im Anschluss als Meister oder Techniker fort. Auch da unterstützt RWE Power wo immer es geht.

Interesse? Termin ganz einfach telefonisch abstimmen: 02403 994 60660, dann vorbeischauen und informieren. Für das kommende Ausbildungsjahr mit dem Startdatum 28.08.2017 werden noch Bewerbungen angenommen.

Weitere Infos zur Ausbildung und zur Onlinebewerbung: www.rwe.com/ausbildung

Industriemechaniker

Lukas (23) // Für mich ist die Ausbildung hier der zweite Anlauf in den Beruf. Zunächst wollte ich zur Polizei, habe aber im Laufe der Ausbildung festgestellt, dass das doch nicht zu mir passt. Jetzt bin ich bereits im dritten Ausbildungsjahr zum Industriemechaniker und bin voll zufrieden im Handwerk! Wir lernen, wie man Maschinen wartet und instand hält, heute bauen wir zum Beispiel ein Lager auseinander und wieder zusammen. Hier erhalten wir eine Top-Ausbildung in einem guten Team. Zudem erhält man nach der Ausbildung volle Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungen.
Die 65 Kilometer Anfahrt, die ich habe, sind es voll und ganz wert, und ich werde mich im Anschluss bei keinem anderen Betrieb bewerben, weil ich hierbleiben möchte.

Voraussetzung: mind. Hauptschulabschluss
Dauer: 3,5 Jahre
Arbeit: Montage technischer Systeme, Umrüstung von Maschinen, Warten und Instandhalten von Anlagen, Überprüfung der Steuerungstechnik

Zerspanungsmechaniker

Marius (17) // Mein Schulabschluss war die mittlere Reife und ich bin derzeit im zweiten Lehrjahr. Zuvor hatte ich ein Praktikum bei einem Elektriker gemacht, aber das war mir alles zu theoretisch. Ich mag praktische Arbeit. Der Zerspanungsmechaniker fertigt spezielle Einzelteile durch Sägen, Feilen oder mit dem Drehmeißel. Heute stelle ich Stangen her, die ein spezielles Maß haben sollen. Die Maschine bedient man manuell, aber wir lernen auch, mit computergesteuerter Technik zu arbeiten.
Bei der Arbeit entstehen viele Metallspäne, daher der Begriff „Zerspanungsmechaniker“.

Voraussetzung: mind. Hauptschulabschluss
Dauer: 3,5 Jahre
Arbeit: Werkzeugmaschinen einrichten; CNC-Maschinen bedienen; Steuerungscomputer programmieren; fräsen, drehen und schleifen; Produktionsprozesse überwachen

Konstruktionsmechaniker

Marco (20) // Der Konstruktionsmechaniker war früher unter dem Begriff „Schweißer“ bekannt. Aber wir schweißen nicht nur, der Beruf ist vielfältiger als man denkt.
Ich habe mein Abi an einer Gesamtschule gemacht. Schon seit meiner Kindheit habe ich mich für Traktoren, Züge, Bagger und später die Konstruktion von Achterbahnen und Brücken interessiert, und mein Interesse an der Konstruktion hat sich immer weiterentwickelt.
Mir macht die Arbeit mit heißem Metall sehr viel Spaß. Heute arbeite ich mit einem Brennschneider. Diese Arbeit kann kein Laie machen, wir haben eine hohe Verantwortung, dass alles hält. Wir sind hier eine richtige Schweißerfamilie und die Zusammenarbeit läuft super.

Voraussetzung: mind. Hauptschulabschluss
Dauer: 3,5 Jahre
Arbeit: Skizzen fertigen; Stahlbauteile herstellen; schneiden und biegen; Bleche formen und verschweißen; Bauteile anfertigen; Anlagen warten