Auslandsjahr

Heimweh? ¡Un BigMac pro favor!

Weit zu verreisen heißt oft, alles Bekannte hinter sich zu lassen, in einer Welt anzukommen, die sich in allem von der Heimat unterscheidet. Die Menschen verhalten sich anders, haben andere Kleidung, Häuser und Geschäfte sehen anders aus. So wohl sich der Reisende in der Fremde auch fühlt, irgendwann überkommt ihn die Sehnsucht nach der Heimat. Und was hift dann?

„Workaway“: Auf nach Schweden!

Letztes Jahr im September kam bei mir mal wieder Fernweh auf und der Gedanke, dass ich nochmal wegmüsste. Das Jahr in Australien lag jetzt tatsächlich schon drei Jahre zurück, wow, wo ist bloß die Zeit geblieben? Ich wollte jedenfalls einfach nochmal raus hier, von mir aus auch nicht so lange, das ginge nämlich sowieso noch nicht, denn da war ja noch was – mein Studium. Aber bitte weg aus Deutschland, weg von allen gestressten Leuten (wozu ich mich zu der Zeit selbst zählte) und rein in ein Abenteuer – irgendeins, bitte!

Freiwilligenarbeit im Natur- und Artenschutz

Als Volunteer im Bereich Natur- und Artenschutz ins Ausland zu gehen ist eine tolle Möglichkeit, die eigene Abenteuerlust, Freude am Reisen sowie die Liebe zu Natur und Tieren mit einer sinnvollen Tätigkeit zu verbinden. Zudem macht sich ein Auslandsaufenthalt gut auf dem Lebenslauf und wirkt sich positiv auf spätere Bewerbungen aus. Doch wie plant man so eine Reise am besten und worauf sollte man bei der Wahl einer guten Organisation unbedingt achten? Daniel Kaul, Gründer des Unternehmens NATUCATE, welches auf Freiwilligenarbeit spezialisiert ist, gab a52 einige wertvolle Tipps.