Tipp

Das Gedächtnis der Stadt Aachen

Wo früher große Maschinen standen, die Nadeln produzierten, stapeln sich heute tausende von Plänen, Urkunden und viele andere „Schätze“ aus längst vergangenen Zeiten. Das Stadtarchiv Aachen bietet die perfekte Möglichkeit, den eigenen Stammbaum zu erkunden und sich mit der Aachener Geschichte auseinanderzusetzen. Wir waren vor Ort und haben uns umgeschaut.

Minimalismus – glücklicher durch weniger?!

Mal ganz ehrlich: Wer kennt auch das Gefühl, in Stapeln unsortierter Blätter und Hefter unterzugehen und nichts mehr wiederzufinden? Stehen wir nicht alle viel zu oft morgens ratlos vor dem Kleiderschrank und das, obwohl der Schrank doch fast schon überfüllt ist und die letzte Shoppingtour auch nicht (gerade) allzu lange her ist? Und wer ist nicht schon das ein oder andere Mal an den Rand der Verzweiflung gelangt, weil eine wirklich wichtige Datei auf dem vollgepackten und unsortierten Desktop nicht mehr auffindbar war?

Heimweh? ¡Un BigMac pro favor!

Weit zu verreisen heißt oft, alles Bekannte hinter sich zu lassen, in einer Welt anzukommen, die sich in allem von der Heimat unterscheidet. Die Menschen verhalten sich anders, haben andere Kleidung, Häuser und Geschäfte sehen anders aus. So wohl sich der Reisende in der Fremde auch fühlt, irgendwann überkommt ihn die Sehnsucht nach der Heimat. Und was hift dann?

Eine Prothese als Beinersatz – eine Einschränkung im Leben?

Jährlich werden in Deutschland ca. 50.000 bis 70.000 Menschen amputiert. Davon etwa 40.000 bis 60.000 an den unteren Extremitäten des Körpers, sprich den Beinen. Das hat die verschiedensten Gründe. Sowohl Unfälle als auch arterielle Durchblutungsstörungen können die Ursache für ein amputiertes Körperteil sein. Auf Wunsch erhalten die Betroffenen eine ersetzende Prothese für das fehlende Körperteil. Doch kann dieser kosmetische Ersatz tatsächlich als Äquivalent für ein Bein oder einen Arm dienen? Wir haben Sven interviewt, der im Alter von 20 sein Bein verloren hat.